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Das wahre Leben

25. März 2010

Ich will Geld sehen!

„Das kann doch nicht dein Ernst sein?“ Fragend schaute ich meinen jüngeren Bruder an. Auch meine Schwester schien das Ganze nicht mehr zu verstehen. „Naja – ich habe nun mal kein Interesse, aus falscher Sentimentalität die Bude zu behalten.“ Die „Bude“ war ein Vier-Familien-Haus, das uns unser Vater hinterlassen hatte. „Du spinnst wohl? Das Haus ist in einem tadellosen Zustand und bringt doch ordentliche Mieteinnahmen“, stellte meine Schwester fest und ich unterstrich: „Außerdem sind die Preise für Immobilien im hiesigen Raum mehr als im Keller – wenn wir jetzt verkaufen, verschenken wir bares Geld.“

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25. März 2010

Zum Ersten, zum Zweiten, zum…

Ich war immer noch geschockt, als ich den Auktionssaal verlies. Das konnte doch nicht wahr sein – ich hatte das Haus nicht bekommen. Dabei hatte ich doch alles richtig gemacht. Die zehnprozentige Sicherheitsleistung hatte ich rechtzeitig überwiesen und zudem einige Zwangsversteigerungen sozusagen zu „Trainingszwecken“ besucht. Und jetzt das.

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22. März 2010

Der Katzen-Gau

Entspannt blicke ich auf mein „Schätzchen“ – ein wunderschönes Gründerzeit-Gebäude mit acht Wohnungen in der liebenswerten Landeshauptstadt Erfurt. In den letzten Jahren habe ich viel Geld in dieses Haus gesteckt, doch wenn ich es mir so anschaue, muss ich sagen – es hat sich gelohnt. Wenn ich auch nach der Wende eine mehr als spärliche Miete erzielte (40,00 DM für 90 m²) so hat sich doch alles zum Guten entwickelt und auch den „Katzen-Gau“ habe ich gut überstanden.

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22. März 2010

Nicht nur Gutes kommt von oben

„Unglaublich“, entfuhr es mir, als ich den Brief meiner Mieterin Sieglinde Selbstlos in Händen hielt. „Hör dir das einmal an“, rief ich nach hinten zu meiner Frau Ruth und las ihr vor, „darum bitte ich Sie umgehend für einen entsprechenden Tritt-Schallschutz in der über mir gelegenen Wohnung zu sorgen. Sollten Sie dieser Bitte nicht nachkommen, sehe ich mich leider gezwungen, die Miete bis zur Installation des Schallschutzes zu kürzen.“

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22. März 2010

Es ging doch nur um eine Fliese!

Eigentlich hatten wir ja ein ganz gutes Verhältnis zu unserem Mieter. Deshalb war es auch kein Problem, als er mich anrief und darüber informierte, dass sich eine Kachel im Badezimmer gelöst habe und herunterzufallen drohte. "Ich komme morgen mal vorbei und schaue mir das an“, versprach ich – und so stand ich vor der Tür meines Mieters Kuno Knauser.

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22. März 2010

Der Bundeswehr sei Dank

Endlich! Der Blick auf meine Kontoauszüge zeigt mir, dass ein trauriges Kapitel in meinem Vermieteralltag zu Ende gegangen ist. Das verdanke ich der Bundeswehr. Nein, nein – ich habe keinen Mieter unter Einsatz des Militärs aus der Wohnung gejagt. Das war alles ganz anders.  Es begann damit, dass ein junger Mieter plötzlich die Mietzahlungen einstellte.

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