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Leitfaden | Vermieten

Übersicht

Der Mietvertrag


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Das zum 01.05.2013 in Kraft tretende neue Mietrecht hat eine ganze Reihe von Vermietern verunsichert. Sie fragen sich, ob nun neue Mietverträge notwendig werden. Auch der eine oder andere Mieter fragt bei Ihnen nach, ob sich hier etwas ändert. Wir können Sie beruhigen: Auf die Mietverträge wirken sich die neuen Bestimmungen nicht aus.

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Eine Eigentumswohnung vermieten


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Wenn Sie eine Eigentumswohnung vermieten, stehen Sie im Spannungsfeld zwischen dem Mieter und der Eigentümergemeinschaft. Selbstverständlich sind Sie grundsätzlich in Ihrer Entscheidung frei, zu vermieten. Aber es gibt doch einige Besonderheiten, die Sie beim Abschluss eines Mietvertrages beachten müssen.

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Den richtigen Mieter finden


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Wenn man die Zeitung aufschlägt oder ins Fernsehen schaut, kann einem als Vermieter Angst und Bange werden. Auf der einen Seite erfährt man, dass die Gerichte in den meisten Fällen auf Seiten der Mieter stehen und auf der anderen Seite sieht man erschreckende Bilder von vermüllten Wohnungen, die sogenannte Mietnomaden hinter sich gelassen haben. Wenn auch dieses in der Öffentlichkeit entstandene Bild auch etwas verzerrt ist, so weist es doch auf eine wichtige Aufgabe des Vermieters hin: Die Auswahl des richtigen Mieters.

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Die Kosten der Kündigung


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Wenn Sie einem Mieter gerechtfertigt wegen Verletzung des Mietvertrages gekündigt haben, entstehen Ihnen Kosten. Dabei sind nicht nur direkte Kosten zu berücksichtigen (Anwaltskosten, Gerichtskosten usw.). Auch indirekte Kosten, die beispielsweise entstehen, um die leer stehende Wohnung wieder zu vermieten (Makler, Anzeigen usw.), müssen hierbei berücksichtigt werden. Umgekehrt kann aber auch der Mieter Kosten geltend machen, die ihm entstanden sind, wenn eine Kündigung unrechtmäßig ausgesprochen wurde.

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Das Mietverhältnis


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Der Mietvertrag ist abgeheftet und der Mieter endlich eingezogen. Normalerweise haben Sie jetzt erstmal nicht mehr viel mit dem Mieter zu tun. Wie so oft im Leben geht aber auch beim Mietverhältnis nicht immer alles glatt. Was z.B. wenn der Mieter mal nicht pünktlich zahlt oder Ihnen androht die Miete zu mindern weil irgendetwas in der Wohnung nicht in Ordnung ist? Dann müssen Sie reagieren. Gerade bei Mängeln stellt sich dabei die Frage, ob und wann Sie eigentlich die Wohnung des Mieters betreten dürfen.

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Arbeitslosengeld II und die Miete


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Allgemein spricht man bei Beziehern von Arbeitslosengeld II (ALG II) von „Hartz-IV-Empfängern“. Auch in dieser Gruppe gibt es solche und solche. Die einen sind rechtschaffene Leute, die unverschuldet diese Sozialleistung des Staates in Anspruch nehmen müssen. Andere nutzen die staatliche Unterstützung als „soziale Hängematte“.

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Auch ein Privatmann kann pleite gehen


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Wenn man den Begriff „Pleite machen“ hört, denkt man natürlich zunächst an Betriebe. Doch auch ein Privatmann kann heute Insolvenz anmelden. Insolvenz ist das Gleiche, was man früher „Konkurs“ nannte. Bei der Privatinsolvenz geht es darum, dass der Schuldner seine Verbindlichkeiten los wird, damit er noch einmal von vorne starten kann. Dabei ist der Weg bis zum Neustart durchaus steinig.

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Wenn der Mieter verschwindet


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Leider kommt es immer wieder vor, dass Mieter sich „einfach so“ aus dem Staub machen. Dann haben Sie ein Problem. Ist der Mieter endgültig ausgezogen – oder vielleicht doch nur zeitweise verschwunden? Meist merkt man erst, dass etwas nicht stimmt, wenn die Miete ausbleibt und man den Mieter nicht mehr erreicht.

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Scheidung – und was wird jetzt aus der Wohnung?


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Seit September 2009 regelt der § 1568a BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), wie mit einer gemeinsamen Wohnung (Ehewohnung) zu verfahren ist. Danach kann einer der beiden Partner vom anderen verlangen, dass er ihm die Ehewohnung bei der Scheidung überlässt. Insbesondere dann, wenn er auf die Nutzung der Wohnung stärker angewiesen ist als der andere Partner. Dabei sind die Lebensverhältnisse des Partners und das Wohl der im Haushalt lebenden Kinder zu berücksichtigen. Es können aber auch andere Gründe angeführt werden, die eine Herausgabe der Wohnung rechtfertigen könnten.

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Die Hausordnung


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Wenn zwei sich streiten ist das für den Dritten nur selten ein Grund zur Freude. Um Ärger im Zusammenleben Ihrer Mietparteien zu vermeiden, sollten Sie deshalb die wichtigsten Regeln als Hausordnung festlegen. Was Sie in der Hausordnung festhalten dürfen und was Sie besser außen vor lassen erklären wir in diesem Beitrag. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie der Hausordnung das nötige Gewicht verleihen.

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Gewerbliche Tätigkeiten


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In vielen Fällen bekommen Sie es als Vermieter gar nicht mit, wenn Mieter ihre Wohnräume gewerblich nutzen. Gewerbsmäßige Bürotätigkeiten beispielsweise fallen kaum auf. Auch wenn eine Mieterin dem „ältesten Gewerbe der Welt“ nachgeht, muss das nicht sofort bekannt werden. Immer häufiger kommt es auch vor, dass Hausfrauen in der Wohnung eine Kindertagesstätte installieren.

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Die Kündigung


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Rein rechtlich gesehen gibt es zwei Arten der Kündigung. Die ordentliche und die außerordentliche Kündigung. Die Rechte zur ordentlichen Kündigung eines auf unbestimmte Zeit geschlossenen Mietverhältnisses sind sehr unterschiedlich. Während der Mieter ohne Begründung mit einer Frist von drei Monaten kündigen kann, müssen Sie als Vermieter die Kündigung begründen.

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Ende des Mietverhältnisses


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Wenn der Mieter auszieht, hat er die Wohnung an Sie zu übergeben. Hierzu gehört, dass die Räume komplett geräumt werden, vom Mieter verursachte Schäden beseitigt werden, noch anstehende Schönheitsreparaturen durchgeführt werden und schließlich alle Schlüssel, die zum Mietobjekt gehören, zurückgegeben werden. Für die Wohnungsrückgabe gibt es keinen umfassenden gesetzlichen Regelungen.

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Vor Gericht


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Wenn ein Streit mit dem Mieter vor dem Gericht endet, prallen die Meinungen der Kontrahenten aufeinander. Meist handelt es sich dabei um Behauptungen, die für den Richter eigentlich uninteressant sind. Für ihn zählen nur bewiesene Tatsachen. Hier stellt sich die Frage nach der sogenannten „Beweislast“. Wer muss die Beweise für vorgetragene Fakten erbringen?

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